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 Kinder und Gefuehle

Wie Kinder Gefühle erkennen und damit umgehen

 

Warum ist es für Kinder wichtig, ihre Gefühle zu erkennen?

Warum ist es für Kinder wichtig, ihre Gefühle zu erkennen?

Was sind GefuehleWarum ist es für Kinder wichtig, ihre Gefühle zu erkennen? Ob Freude, Trauer, Wut oder Angst - Kinder erleben Gefühle häufig sehr intensiv. Kleinkinder sind mit diesen Gefühlen oft überfordert, da sie zum ersten Mal damit konfrontiert sind und nicht genau wissen, wie sie ihre Gefühle einordnen sollen. Je früher Kinder jedoch lernen, was Gefühle sind und wie man sie zum Ausdruck bringt, desto besser. Forschungen haben gezeigt, dass Kinder, die ihre Emotionen erkennen und klar benennen können, im späteren Leben glücklicher und psychisch stabiler sind. In diesem Beitrag, zeigen wir, wie Gefühle kindgerecht vermittelt werden können.

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Was gibt es alles für Gefühle - Teil 1

Was gibt es alles für Gefühle? (1)

Was gibt es fuer gefuehle wut angstWas gibt es alles für Gefühle? Für die meisten Eltern beginnt mit der Geburt des ersten eigenen Kindes eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Gerade im Kleinkindalter, wenn Gefühlsausbrüche des Kindes an der Tagesordnung stehen, kann das emotional ganz schön herausfordernd sein. Damit Sie Ihren kleinen Wonneproppen besser verstehen und begleiten können, gibt es heute Nachhilfe in Gefühlskunde. Wir erklären die fünf Grundgefühle Angst, Wut, Freude, Trauer und Scham und zeigen, welche Rolle diese Emotionen in unser aller Leben spielen.

Die 7 Grundemotionen des Menschen

Laut dem Psychologen Paul Ekman gibt es 7 verschiedene Grundemotionen:

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Projekt-Thema “Gefühle”: Kindergarten führt Jungen und Mädchen an den Umgang mit Emotionen heran

Wie Erwachsene werden auch Kinder täglich mit unzähligen Emotionen konfrontiert. Sie erfahren, dass es ganz normal ist, hin und wieder traurig und wütend zu sein. Sie wissen aber auch, wie es sich anfühlt, glücklich zu sein. Oft nehmen Kinder Emotionen aber noch viel intensiver wahr. Umso wichtiger ist es, dass Kinder mit Emotionen umzugehen lernen und sich von diesen nicht übermannen lassen. Neben den Eltern können hier vor allem Kindergarten und Schule einen wichtigen Beitrag leisten. Mit dem Projekt-Thema „Meine Gefühle und Ich“ bietet sich im Kindergarten die Möglichkeit, Kindern spielerisch die verschiedenen Emotionen und den richtigen Umgang damit näher zu bringen.

Altersgerechte Projektgestaltung macht Emotionen begreiflich

Damit Kinder an das Thema “Gefühle” im Kindergarten langsam und altersgerecht herangeführt werden, sind sie auf die richtigen Hilfestellungen und Materialien angewiesen. Dabei gilt es verschiedene Ansätze zu berücksichtigen. Zum einen müssen Kinder natürlich dazu in der Lage sein, die eigenen Emotionen zu erkennen und zu deuten. Zum anderen sollten sie sich aber auch in andere Personen hineinversetzen können, um nachzuvollziehen, warum sie sich so fühlen.

Grundemotionen vermitteln

Geht es um das Thema “Gefühle” im Kindergarten, ist es wichtig zu zeigen, welche Grundemotionen es gibt. Hierzu gehören Ärger und Wut, aber auch Freude, Überraschung, Trauer, Ekel und Scham. Kinder sollten mit Hilfestellung dazu in der Lage sei, all diese Emotionen zu erkennen und zu deuten. Wenn Sie für das Thema “Gefühle” im Kindergarten Informationsmaterial suchen, können Sie sich auf die JUMI KINDERHILFE verlassen.