Blog der JUMI KINDERHILFE e.V.

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Wie kommt die Kälte in den Kühlschrank

Wie kommt die Kälte in den Kühlschrank?

Bremen (AfK) - Wenn wir einkaufen waren, packen wir Wurst, Käse, Gemüse oder Joghurt in den Kühlschrank. Wie aber funktioniert der eigentlich? Wie kommt die Kälte dort hinein?

Wie kommt die Kaelte in den KuehlschrankFachleute wissen eine Antwort darauf. Sie sagen: Der Kühlschrank funktioniert ganz anders, als wir denken. Denn nicht die Kälte kommt in den Kühlschrank. Vielmehr wird die Wärme nach draußen transportiert. Ein Kühlschrank kann gar keine Kälte erzeugen.

Doch wie funktioniert das? Wenn wir Dinge in den Kühlschrank stellen, dann sind sie zunächst noch warm. Limo, Wasser oder Milch haben dann zum Beispiel Zimmertemperatur. Damit die Getränke kälter werden, muss ein ganz bestimmter Prozess ablaufen. Um ihn zu verstehen, müssen wir wissen, dass Flüssigkeiten Wärme aus der Umgebung aufnehmen, wenn sie verdampfen. Dass Flüssigkeiten verdampfen können, wissen wir vom Kochen. Das Wasser verwandelt sich in Dampf, und den sehen wir über dem Kochtopf. Verflüssigt sich dieser Dampf wieder, dann wird die Wärme wieder abgegeben.

Dieses Prinzip nutzt der Kühlschrank. Er hat Rohre, in denen eine Flüssigkeit fließt. Sie nimmt Wärme aus dem Inneren des Kühlschranks auf und gibt sie nach draußen ab. Damit das funktioniert, braucht es eine Flüssigkeit, die schon bei ganz niedrigen Temperaturen verdampft. Ammoniak kann das. Er schlängelt sich daher durch die Leitungen unserer Kühlschränke. Wenn der Ammoniak Wärme beim Verdampfen aufnimmt und sich später wieder verflüssigt, ist er die ganze Zeit über in den Rohrleitungen. Die abgegebene Wärme kommt an der Rückseite des Kühlschranks heraus.

Den Kühlschrank zu öffnen, um einen Raum abzukühlen, bringt folglich gar nichts. Dafür brauchen wir eine Klimaanlage, die so ähnlich wie ein Kühlschrank funktioniert. Sie transportiert die warme Luft aber nach draußen an die frische Luft. Somit wird der Raum kühl.

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Warum haben wir nach dem Schwimmen oft Hunger

Warum haben wir nach dem Schwimmen oft Hunger?

Bremen (AfK) - Wer kennt das nicht? Wenn wir vom Schimmen nach Hause kommen, haben wir oftmals riesigen Hunger. Der Magen knurrt unaufhörlich. Wieso aber ist das so?

Warum haben wir nach dem Schwimmen oft HungerExperten wissen, dass viele Menschen über Hunger klagen, wenn sie vom Schwimmen kommen. Am liebsten würden sie eine große Portion Nudeln oder ein Schnitzel verputzen. Nach dem Joggen oder Fußballspielen ist der Hunger nicht ganz so groß. Was aber passiert da im Körper?

Experten sagen, es gibt mindestens drei Gründe, warum wir nach dem Schwimmen so hungrig sind. Zum einen bewegen wir uns im Wasser. Arme und Beine müssen arbeiten. Viele Muskeln sind im Einsatz. Das kostet Energie. Der Körper holt sich die Energie über Kohlenhydrate oder unsere Fettpolster. Er verbraucht also das, was wir gegessen oder gespeichert haben. Später fordert er zurück, was er sich genommen hat. Bei anderen Sportarten bewegen wir uns aber auch. Wieso also macht das Schwimmen so besonders hungrig?

Die Experten sagen, beim Schwimmen muss der Körper noch zusätzlich arbeiten. Denn im Becken ist das Wasser kalt. Unser Körper muss gegensteuern, um unsere Körpertemperatur zu halten. Er sorgt also dafür, dass uns nicht zu kalt wird. Das kostet ebenfalls Energie, die der Körper wieder haben will. Er fordert uns mit dem Hunger auf, etwas zu essen. Und zu guter Letzt: Beim Schwimmen verändert sich der Hormonhaushalt im Körper. Hormone sind Stoffe, die der Körper braucht. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass wir wachsen oder uns glücklich fühlen.

Beim Schwimmen geht der Stoff Leptin nach unten. Der ist dafür zuständig, dass wir uns satt fühlen. Ghrelin hingegen geht nach oben. Das löst bei uns das Gefühl aus, richtig kräftig Hunger zu haben. Das alles sorgt dafür, dass wir nach dem Schwimmen gern etwas essen wollen.

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Vogtlandkreis spart bei den Kindern

Vogtlandkreis kürzt bei seinen jüngsten Einwohnern

Der Kreistag hat in seiner letzten Sitzung nach den Wahlen im Juni, die freiwilligen Leistungen des Landkreises für die jüngsten Einwohner, um bis zu 50% gekürzt. Mit den Einsparungen im meist präventiven sozialen Bereich, sollen die nicht geplanten Mehrausgaben im laufenden Haushalt mit kompensiert werden. Dadurch werden wohl einige Angebote stark eingeschränkt werden oder vor dem aus stehen. Zusätzlich können die Kürzungen bei den frühzeitigen Hilfsangeboten zu einer späteren langfristigen Ausgabensteigerung bei den dann notwendigen Pflichtausgaben führen.

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neue Baby- und Kinderschlafsäcke eingetroffen

Wir verschenken Baby- und Kinderschlafsäcke

Heute sind wieder wunderschöne neue, mit kleinen Fehlern behaftete Baby- und Kinderschlafsäcke eingetroffen. Die kuschligen Schlummersäcke sind aus 100 % schadstoffgeprüfter Baumwolle und in verschiedenen Farben, Motiven und Größen. Wir geben diese kostenfrei an bedürftige Familien ab. Gern nehmen wir auch Anfragen von Einrichtungen, Familienhilfen oder Familienhebammen vor Ort entgegen.

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Ausstellung "So sehe ich das"

"So sehe ich das" beim VRF

Das VRF hat einen Beitrag über die Ausstellung von unserem Projekt "So sehe ich das" gebracht.

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