Blog der JUMI KINDERHILFE e.V.

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Warum können Eichhörnchen so gut springen?

Warum können Eichhörnchen so gut springen?

Bremen (AfK) - Viele Menschen freuen sich, wenn sie ein Eichhörnchen sehen. Die kleinen Nager hüpfen mit ihrem buschigen Schwanz von Baum zu Baum. Warum aber können die Tiere so gut springen?

Warum koennen Eichhoernchen so gut springenEichhörnchen haben oft fuchsrotes Fell. Sie können aber auch schwarzbraun oder grau sein. Die kleinen Nagetiere wiegen zwischen 250 und 400 Gramm und können bis zu zehn Jahre alt werden, sagen Experten. Die Fachleute wissen auch, warum die Tiere so gut springen können.

Eichhörnchen lieben die Baumwipfel hoch oben. Dort leben und spielen sie. Ihr Schwanz macht sie zu guten Springern. Der Schwanz der Eichhörnchen ist bis zu 25 Zentimeter lang. Er dient ihnen als Steuer oder als Balancierstange - so wie sie die Seiltänzer im Zirkus haben. Außerdem können die Tiere ihren Schwanz als Fallschirm einsetzen, wenn sie nach unten springen. Daneben ist der buschige Schwanz auch sonst noch nützlich. Wird den Eichhörnchen kalt, dann dient der Schwanz als Kuscheldecke. Ist es draußen heiß, dann kann der Schwanz Schatten spenden. Außerdem nutzen die Eichhörnchen ihren Schwanz, um sich untereinander auszutauschen. Sie können sich mit ihm verständigen.

Die Experten sagen, dass die kleinen Nagetiere beim Springen einen ordentlichen Weg zurücklegen können. Es ist kein Problem für sie, fünf Meter weit zu springen. Sie sind gern in Bewegung. Wenn sie die Bäume hinaufklettern, dann halten sie sich mit ihren scharfen Krallen an der Rinde fest. Sehen wir ein Eichhörnchen am Boden laufen, dann gibt es sich nicht ganz so flink. Die Tiere hüpfen dann vorsichtig davon, so die Experten.

Eichhörnchen fressen gern Nüsse und Samen aus Kiefernzapfen und Fichtenzapfen sowie Bucheckern. Auch Knospen und Blüten mögen die kleinen Nager. Sie fressen auch Pilze, die für uns giftig sind. Diese mögen die Tiere besonders gern. Das Nest der Eichhörnchen besteht aus Moos und Reisig. Es wird Kobel genannt.

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Meine Gefühle und Ich

Meine Gefühle und Ich

Buch 1 AnkündigungDie fünf Bücher von Juma, ihrem kleinem Bruder Anjo, dem Koffer Petto mit den Gefühlen sind Bestandteil eines Kurses, der die kindliche Selbstsicherheit fördert und stärkt.

Ein selbstsicheres Kind setzt sich durch und weiß wo seine Grenzen sind und hält die der Andreren ein. Starke Kinder sind gegen Mobbing und Ausgrenzung nachhaltiger geschützt. Ziel der Bücher ist es das Bewusstsein für die eigenen Gefühle und die Gefühle der Anderen zu entwickeln. Gefühle sich selbst zu erlauben und eigene Erkenntnisse daraus zu ziehen.

Weiterre Informationen finden Sie unter: www.meine-gefuehle-und-ich.de

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Warum verziehen wir beim Biss in die Zitrone das Gesicht?

Warum verziehen wir beim Biss in die Zitrone das Gesicht?

Bremen (AfK) - Wer schon mal mutig in eine Zitrone gebissen hat, weiß: Wir verziehen das Gesicht dabei. Experten können erklären, warum das so ist.

Warum verziehen wir beim Biss in die Zitrone das GesichtIn eine Zitrone zu beißen, finden viele Menschen wegen des sauren Geschmacks unangenehm. Experten haben sich damit beschäftigt. Sie sagen: Unsere Zunge prüft zunächst einmal alles, was in unseren Magen wandern soll. Ist etwas zu sauer, dann gibt es so etwas wie ein Alarmsignal. Denn das im Mund befindliche Essen könnte ja auch gefährlich sein.

Für das Prüfen hat die Zunge Geschmacksknospen. Darin stecken Rezeptoren. Das sind so etwas wie Fühler. Sie prüfen, womit sie es zu tun haben und leiten die Information ans Gehirn weiter. Nach dem Fühler für Saures haben Forscher lange gesucht. Heute wissen sie, dass sie es mit einem Eiweißstoff mit dem Namen PKD2L1 zu tun haben. In der Zitrone ist es die Zitronensäure, die ihn aktiviert. Die Zitronensäure steckt auch in anderen Früchten. In Pampelmusen, in Äpfeln oder Kirschen zum Beispiel. Die Experten sagen: Zitronensaft hat sieben Prozent Zitronensäure. Wie sauer eine Flüssigkeit ist, sehen die Fachleute am PH-Wert. Der PH-Wert der Zitronensäure liegt bei knapp zweieinhalb. Das ist schon recht ordentlich. Daher verziehen wir das Gesicht, wenn wir in die Zitrone beißen.

Zitronensäure kommt oft zum Einsatz. Getränkehersteller tun sie zum Beispiel in die Limonade. Oder aber die Zitronensäure steckt zusammen mit Natron in Brausetabletten. Lösen wir sie in Wasser auf, dann sprudelt es. Zitronensäure hilft auch prima gegen Kalk. Deswegen kaufen viele Menschen Reiniger mit Zitronensäure. Sie bringen so das Bad oder die Küche wieder auf Hochglanz.

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Sind Waschbären wirklich sauber?

Sind Waschbären wirklich sauber?

Bremen (AfK) - Sie haben schwarzes bis grau gefärbtes Fell, einen geringelten Schwanz und sind etwa so groß wie eine Katze: Waschbären. Sind sie so sauber wie ihr Name uns glauben lässt?

Sind Waschbaeren wirklich sauberFachleute wissen auf die Frage eine Antwort. Sie sagen: Der Waschbär stammt ursprünglich aus Nordamerika. Inzwischen ist er aber auch bei uns heimisch. Förster setzten die Tiere in den 1930er Jahren bei Kassel aus, um die Tierwelt zu bereichern. Die Tiere wurden zu dieser Zeit auch in Pelzfarmen gezüchtet. Einigen gelang es, auszureißen und sich in freier Natur anzusiedeln.

Manche Menschen glauben, dass der Waschbär seine Nahrung im Wasser wäscht. Das ist aber nicht korrekt, sagen die Fachleute. Die Tiere sind weder bei sich noch bei ihrem Futter besonders reinlich. Wird die Nahrung im Wasser vermeintlich gewaschen, dann untersucht der Waschbär sie. Er kann nicht so gut sehen, dafür aber sehr gut mit seinen Vorderpfoten fühlen. Diese haben zum Schutz eine feine Hornschicht. Im Wasser wird sie weich. Dann kann der Waschbär genau erkennen, was er erbeutet hat. Er prüft im Wasser seine Nahrung. Der Waschbär müsste also eigentlich Tastbär und nicht Waschbär heißen.

Der Waschbär mag viele Dinge sehr gern. Am liebsten jagt er Fische und Kleintiere im Wasser. Im Frühjahr und Sommer fängt er zudem Regenwürmer und Insekten, und er holt sich Vogeleier. Im Spätsommer und Herbst erntet er Pflaumen, Äpfel und gern auch Weintrauben. Im Winter lässt er es ruhiger angehen. Er fastet und ruht. Nur gelegentlich begibt er sich auf Futtersuche.

Der Waschbär sucht sehr gern die Nähe des Menschen. Denn dort, wo Menschen sind, gibt es Futter. In Abfalleimern liegt viel Essen, das der Waschbär nur zu gerne noch verputzt. Er strolcht auf Mülldeponien, in Gärten oder in Parks herum. Der Waschbär schläft in der freien Natur in den Höhlen von Eichen. Hat es ihn in die Stadt verschlagen, dann findet er auf Dachböden Unterschlupf. Hier kann er prima seine Jungen aufziehen. Auch Garagen, Schuppen und Lagerhallen sind vor Waschbären nicht sicher.

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Wie funktioniert ein Tintenkiller?

Wie funktioniert ein Tintenkiller?

Bremen (AfK) - Viele Kinder haben ihn in ihrem Mäppchen stecken: den Tintenkiller. Wenn sie sich verschrieben haben, löscht er alles wieder weg. Wie aber funktioniert das?

Wie funktioniert ein Tintenkiller Wenn wir mit dem Bleistift schreiben, dann können wir die Buchstaben und Zahlen mit dem Radiergummi wieder wegmachen. Die Farbe wird einfach weggerubbelt. Bei Tinte hingegen geht das nicht. Wer sich verschrieben hat, der kommt mit dem Radiergummi nicht weiter. Er braucht etwas Stärkeres. Er muss zu Chemie greifen.

Der Tintenkiller hilft Schülern seit Jahrzehnten. Experten wissen genau, wie er funktioniert. Sie sagen, dass in den Stiften ein Bleichmittel steckt. Häufig wird Natriumsulfit benutzt. Wenn Schüler mit der Spitze des Tintenkillers über das Papier gehen, dann kommt der Bleichstoff auf die Tinte. Der Bleichstoff schafft es, die Tinte so zu verändern, dass sie für unsere Augen verschwindet. Wir können sie dann nicht mehr sehen.

Doch wie funktioniert das genau? Die Experten sagen, dass das Bleichmittel sich an die Tintenfarbstoffe ransetzt. Dadurch wird die sogenannte Molekülstruktur verändert. Moleküle sind winzige Teilchen. Bei der Tinte ist es so, dass ihre Farbstoffmoleküle ganz flach gebaut sind. Wenn das Bleichmittel dazu kommt, dann verändern sich die Moleküle. Sie verformen sich. Deswegen verschwindet die Farbe für unsere Augen. Die Moleküle sind anders gebaut, was dazu führt, dass wir keine Farbe mehr wahrnehmen können.

Die Experten sagen: Im Labor können wir auch alles wieder rückgängig machen. Wer doch wieder die Tinte sehen will, der kann eine leichte Säure draufgeben und schon verändern sich die Moleküle erneut und die Tinte kommt wieder zum Vorschein. Der Tintenkiller zerstört die Tinte also nicht. Er lässt sie nur fürs Auge verschwinden. Schüler haben nicht die Möglichkeit, nach dem Killen alles wieder rückgängig zu machen. Wenn sie die Schrift weggemacht haben, können sie aber mit der anderen Seite des Tintenkillers über die Stelle drüberschreiben. Dann können sie ihre Fehler verbessern.

Wenn wir mit dem Bleistift schreiben, dann können wir die Buchstaben und Zahlen mit dem Radiergummi wieder wegmachen. Die Farbe wird

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